Wirtschaft

    MTG übernimmt 74 Prozent an Turtle Entertainment und ESL

    Die Modern Times Group will 74 Prozent von Turtle Entertainment übernehmen, dem Betreiber der ESL. Der Kaufpreis beträgt 78 Millionen Euro, die Gründer und das Management behalten 26 Prozent.

    Microsoft strukturiert um: Eigenes Geschäftsfeld Gaming unter More Personal Computing

    Microsoft strukturierte 2015 die Berichterstattung um und ordnete Gaming dem neuen Segment More Personal Computing zu.

    Deutsche Gamesbranche beschäftigt 30.231 Menschen

    Der BIU zählte 2015 in Deutschland 12.726 Beschäftigte in Entwicklung und Publishing. Mit angrenzenden Berufen waren 30.231 Stellen mit Games verbunden.

    FIFA 15: VfL Wolfsburg steigt mit zwei Profis in den E-Sport ein

    Der VfL Wolfsburg verpflichtet 2015 mit Benedikt Salzer und Daniel Fink zwei FIFA-Profis. Der Bundesligist startet damit als erster deutscher Fußballverein ein eigenes E-Sport-Team.

    GTA V: Take-Two meldet fast 52 Millionen ausgelieferte Einheiten

    Take-Two Interactive meldete im Mai 2015 fast 52 Millionen ausgelieferte Einheiten von Grand Theft Auto V für PlayStation, Xbox und PC.

    King Digital: Candy-Crush-Entwickler meldet 569,8 Millionen Dollar Umsatz

    King Digital Entertainment hat im ersten Quartal 2015 einen bereinigten Umsatz von 569,8 Millionen US-Dollar gemeldet. Die mobilen Bruttobuchungen erreichten einen Höchststand, während die Zahl der monatlich zahlenden Nutzer im Jahresvergleich sank.

    Nintendo plant fünf Smartphone-Spiele bis Ende 2017

    Nintendo kündigte am 7. Mai 2015 fünf Smartphone- und Tablet-Spiele bis Ende 2017 an. Die Entwicklung und der Betrieb sollten gemeinsam mit DeNA erfolgen.

    Nintendo: Konzern kehrt 2015 in die Gewinnzone zurück

    Nintendo kehrt im Geschäftsjahr 2015 nach einem Verlustjahr in die Gewinnzone zurück. Wii U und Nintendo 3DS liefern wichtige Beiträge.

    Zynga streicht 364 Stellen und spart 100 Millionen US-Dollar

    Zynga kündigt nach dem ersten Quartal 2015 den Abbau von 364 Stellen an. Das Unternehmen erwartet durch den Stellenabbau und weitere Maßnahmen jährliche Einsparungen von rund 100 Millionen US-Dollar.

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