Wirtschaft

    Nexters übernimmt drei Mobile-Studios für rund 100 Millionen US-Dollar

    Nexters investiert rund 100 Millionen US-Dollar in drei Mobile-Games-Unternehmen. Die Übernahmen sollen das Portfolio des Publishers im Midcore-Segment erweitern.

    Finnisches Studio Social First sammelt 2,5 Millionen Dollar ein

    Das finnische Studio Social First erhält 2,5 Millionen US-Dollar in einer Pre-Seed-Runde. Die Gründer wollen damit plattformübergreifende Mehrspieler-Spiele mit sozialen Systemen entwickeln.

    Microsoft passt Vertragsbedingungen für Xbox-Abodienste an

    Microsoft kündigte nach einer CMA-Untersuchung klarere Informationen zu Xbox Live und Game Pass an. Die Änderungen betrafen automatische Verlängerungen, Kündigungen, Rückerstattungen und Preiserhöhungen.

    Virtuos übernimmt Grafikstudio Volmi Games in Kiew

    Virtuos übernimmt das ukrainische Grafikstudio Volmi Games. Das Team mit 140 Beschäftigten arbeitet künftig als Volmi, A Virtuos Studio, weiter.

    Tencent investiert über Level Infinite in Exit Plan Games

    Tencent investiert über seine Publishing-Marke Level Infinite in Exit Plan Games. Die dritte Finanzierungsrunde des polnischen Studios umfasst insgesamt rund 2,21 Millionen US-Dollar.

    Nvidia soll Übernahme von Arm für 40 Milliarden Dollar aufgeben

    Nvidia rechnete laut einem Bloomberg-Bericht nicht mehr mit dem Abschluss der geplanten Arm-Übernahme für 40 Milliarden US-Dollar. SoftBank bereitete demnach einen Börsengang als Alternative vor.

    Microsoft-Quartalszahlen: Xbox-Umsatz wächst um 8 Prozent

    Microsoft steigert den Xbox-Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2022 um acht Prozent. Inhalte und Dienste wachsen stärker als die Hardware-Sparte.

    Epic Games eröffnet neues Entwicklungsstudio in Polen

    Epic Games gründet in Polen ein neues Studio unter Leitung von Michal Staniszewski. Das Team aus dem Umfeld von Plastic soll eigenständige Spiele entwickeln.

    Sega zieht sich vollständig aus dem japanischen Spielhallenbetrieb zurück

    GENDA übernimmt die verbleibenden 14,9 Prozent an Sega Entertainment und benennt die Gesellschaft in GENDA GiGO Entertainment um. Sega konzentriert sich im Arcade-Bereich weiter auf die Entwicklung von Automaten.

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