Wirtschaft

    Gründungs-Stipendium Games: Verband drängt auf Fortsetzung von „Press Start“

    Der Branchenverband Game setzt sich für eine Weiterführung des Gründungs-Stipendiums Games ein.

    Saarland führt erstmals eigene Games-Förderung ein

    Das Saarland startet zum 1. März 2026 eine eigene Games-Förderung. Pro Jahr stehen 300.000 Euro bereit, kleine und mittlere Unternehmen können bis zu 75 Prozent ihrer Entwicklungskosten erhalten.

    NetEase steigert Jahresumsatz 2025 um 6,9 Prozent auf 16,1 Milliarden US-Dollar

    NetEase steigert den Umsatz 2025 um 6,9 Prozent auf 112,6 Milliarden Yuan. Das Games-Geschäft wächst zweistellig und bleibt der wichtigste Umsatztreiber des chinesischen Konzerns.

    Mellow startet Indie Launchpad für kleine Spielestudios

    Die Staffing-Plattform Mellow startet mit Indie Launchpad ein kostenloses Programm für bis zu 50 kleine Spielestudios. Sechs Monate erhalten die Teams Zugang zu Vertragsverwaltung und weltweiter Talentvermittlung.

    Matteo Riatti übernimmt Leitung des Games-Referats im Forschungsministerium

    Matteo Riatti übernimmt zum 1. März 2026 die Leitung des Games-Referats im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Das Referat verwaltet ein Jahresbudget von rund 125 Millionen Euro.

    Take-Two-Chef Zelnick: GTA VI braucht Marketing für Energie zum 19. November

    Take-Two-Chef Strauss Zelnick erklärt, dass Grand Theft Auto VI neben Bekanntheit auch eine umfangreiche Marketingkampagne für den Start am 19. November 2026 benötigt.

    10 Chambers entlässt Mitarbeiter im Zuge einer Umstrukturierung

    Das schwedische Studio 10 Chambers baut im Rahmen einer Umstrukturierung Stellen ab. Auch mehrere Mitgründer verlassen das Team, während Den of Wolves das zentrale Entwicklungsprojekt bleibt.

    Ubisoft stellt sechs Spielprojekte im Rahmen der Umstrukturierung ein

    Ubisoft beendet sechs Spielprojekte und führt weitere Vorhaben in neue Konzepte über. Die Entscheidungen stehen im Zusammenhang mit der Neuordnung des Konzerns und der künftigen Creative-House-Struktur.

    Games-Arbeitsmarkt: Weniger Remote-Stellen und schrumpfende Mittelebene

    Eine Auswertung von Stellendaten der Games-Branche zeigt weniger reine Remote-Stellen und ein kleineres Angebot für Fachkräfte mit mittlerer Berufserfahrung. Neue Positionen entstehen zugleich häufiger in kostengünstigeren Regionen.

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