Wirtschaft

    Ubisoft übernimmt Blue Mammoth Games und 1492 Studio

    Ubisoft ist weiterhin im Kaufrausch und expandiert sein Portfolio vor allem im Mobile und im Online Segment. Erst letzte Woche kauften die Französischen Publisher das...

    Blizzard scheitert mit Millionenforderung gegen Bossland

    Das Landgericht Leipzig lehnte 2018 die Vollstreckung einer US-Forderung von Blizzard gegen Bossland ab. Es ging um 8,56 Millionen US-Dollar.

    ESRB führt verpflichtendes In-Game-Purchases-Label für physische Spiele ein

    Das ESRB kennzeichnete physische Spiele ab Februar 2018 mit dem neuen Hinweis In-Game Purchases. Der Deskriptor informiert über kostenpflichtige digitale Inhalte wie Lootboxen, Skins und Season Passes.

    Crytek - Cevat Yerli verlässt seinen Posten als CEO

    Crytek schlug in der letzten Zeit nur noch selten mit guten Nachrichten auf. Nun hat der CEO und Gründer Cevat Yerli seinen Posten im...

    GPU-Markt 2017: Kryptomining treibt Grafikkartenpreise und belastet Absatz

    Jon Peddie Research meldet für das vierte Quartal 2017 sinkende GPU-Lieferungen. Mehr als drei Millionen Grafikkarten gingen an Kryptominer, während die Preise für Add-in-Boards stiegen.

    Mixer Direct Purchase beteiligt Streamer an Spieleverkäufen

    Mixer führt Direct Purchase für Spiele, Erweiterungen und Zusatzinhalte ein. Streamer erhalten fünf Prozent der Verkäufe, die über ihre Kanäle ausgelöst werden.

    Rovio: Vorläufiger Umsatz 2017 steigt auf 297,2 Millionen Euro

    Rovio meldete vorläufig 297,2 Millionen Euro Umsatz für 2017. Die Prognose für 2018 umfasste sowohl einen Rückgang als auch einen leichten Anstieg.

    D.I.C.E. Summit 2018: Phil Spencer eröffnet mit Keynote zu Unternehmenskultur und Diversität

    Phil Spencer eröffnete den D.I.C.E. Summit 2018 am 20. Februar in Las Vegas mit einer Keynote über Unternehmenskultur, Diversität und gemeinsames Lernen in Unternehmen.

    InnoGames: Umsatz 2017 steigt auf 161,5 Millionen Euro

    InnoGames meldete für 2017 einen Umsatzanstieg um 24 Prozent. Mobile-Erlöse wuchsen schneller, Browser-Spiele trugen weiterhin 107 Millionen Euro bei.

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