Razer AVA wird agentisch: KI-Companion erhält auf der GDC 2026 neue Fähigkeiten und Beta-Start

Razer hat auf der Game Developers Conference 2026 einen neuen Abschnitt für seinen KI-Companion AVA vorgestellt. Der zuvor als Project AVA gezeigte Assistent erhält sogenannte agentische Fähigkeiten und kann Aufgaben künftig eigenständig planen und ausführen.

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Agentisch bedeutet, dass AVA eine Absicht interpretiert, mehrstufige Handlungen plant und diese über verbundene Programme und Dienste umsetzt. Statt lediglich zu erklären, wie sich ein Stream einrichten lässt, kann der Assistent die nötigen Werkzeuge selbst starten und den Ablauf vorbereiten.

Koordination zwischen Companions und Beta-Start

Eine Funktion namens Companion-to-Companion erlaubt die Kommunikation mehrerer AVA-Instanzen untereinander, etwa um Termine vorzuschlagen, Kalender zu buchen und Zeitpläne abzustimmen. Die Beta läuft über Razer Cortex; Anmeldungen sind möglich, erste Einladungen sollen ab dem zweiten Quartal 2026 verschickt werden. Der vollständige Start ist für die zweite Jahreshälfte 2026 vorgesehen.

Erstmals war AVA 2025 als Project AVA zu sehen und später als 5,5 Zoll großer, animierter 3D-Hologramm-Tischbegleiter. Wie sich der Assistent in die übrigen Pläne des Herstellers einfügt, zeigte zuvor das auf der CES 2026 vorgestellte KI-Gaming-Ökosystem von Razer.

Die neuen agentischen Fähigkeiten beschrieb der Hersteller im offiziellen Blog zur GDC 2026.

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