Farom Studio zeigt Age After Age auf der gamescom 2026. Laut Pressemitteilung ist der City-Builder vom 26. bis 30. August am Games-from-Ukraine-Pavillon in Halle 10.2, Stand F-021g spielbar. Eine öffentliche Projektseite führt das Studio auf Steam.
Das zentrale System dreht sich um Abstimmungen. Gesetze und Technologien entscheiden, in welches Zeitalter eine Stadt wechselt. Zustimmung wird damit zu einer spielmechanischen Ressource, die beeinflusst, welche Produktionsketten, Bedürfnisse und politischen Optionen offen bleiben.
City-Builder mit politischen Abzweigungen
Die gamescom-Fassung soll zwei spielbare Zeitalter enthalten. Der Steampunk-Pfad zeigt ein druckbasiertes Produktionsrätsel, während das klassische Zeitalter stärker auf Logistik und Produktionsketten setzt. Farom Studio bewirbt die Messefassung als zehn- bis zwanzigminütige Hands-on-Demo.
Für Managementspiel-Fans ist der Ansatz interessant, weil Age After Age Zeitalterwechsel nicht als linearen Fortschrittsbaum behandelt. Entscheidungen schließen andere Wege aus und verändern zugleich Bedienoberfläche, Darstellung und Systemlogik.
