Xbox One: Phil Spencer stellt Hardware-Upgrade klar

Phil Spencer hat in einem offiziellen Xbox-Podcast klargestellt, dass Microsoft kein Hardware-Upgrade für die Xbox One plant. Seine frühere Aussage zu einer leistungsfähigeren Konsole bezog sich nach seiner Erläuterung auf einen sanfteren Übergang zur nächsten Generation.

Der Xbox-Chef nannte keine konkrete Hardware oder einen Termin. Im Mittelpunkt stand die Idee, beim Wechsel der Konsolengeneration einen harten Bruch zu vermeiden. Dazu könnten eine direkte Unterstützung älterer Software oder Emulation beitragen. Microsoft hatte mit der Abwärtskompatibilität der Xbox One bereits einen solchen Weg eingeschlagen.

Keine Virtual-Reality-Unterstützung für die Xbox One

Spencer äußerte sich im selben Gespräch auch zur virtuellen Realität. Für die Xbox One seien keine VR-Anwendungen geplant. Microsoft arbeitete zwar mit Oculus VR zusammen, der Oculus-Rift-Lieferumfang enthielt einen Xbox-Controller. Spencer sah Windows 10 aber als die passendere Plattform für Oculus Rift, HTC Vive und vergleichbare Systeme.

Damit trennte Microsoft die Hardwarestrategie der Xbox One von der VR-Entwicklung am PC. Die Konsole sollte nicht durch Module oder ein nachrüstbares Leistungsupdate erweitert werden. Die Aussage bezog sich auf den Stand vom 7. März 2016 und war keine Ankündigung einer konkreten Nachfolgekonsole.

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