Start Inside Xbox Xbox-Führung bekräftigt Kurswechsel zur Konsolen-Exklusivität bei Singleplayer-Titeln

Xbox-Führung bekräftigt Kurswechsel zur Konsolen-Exklusivität bei Singleplayer-Titeln

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Xbox-Führung bekräftigt Kurswechsel zur Konsolen-Exklusivität bei Singleplayer-Titeln

Xbox-Führungskräfte haben sich laut einem Bericht von GamesRadar erneut zur Rolle von Konsolen-Exklusivität geäußert. Chief Content Officer Matt Booty wird mit der Aussage zitiert, es müsse einen Grund geben, eine Xbox zu kaufen. Singleplayer-Titel beschreibt er demnach als sinnvollen Richtwert für künftige Exklusivität.

Chief Strategy Officer Matthew Ball nennt dem Bericht zufolge Gears of War: E-Day und Clockwork Revolution als Beispiele für Spiele, die dauerhaft exklusiv für Xbox-Konsolen bleiben sollen. Große Mehrspieler- und Live-Service-Titel sollen dagegen weiterhin im Einzelfall bewertet werden.

Singleplayer als stärkerer Konsolenanker

Der Ansatz unterscheidet stärker zwischen Projekttypen. Kampagnen- und Singleplayer-Spiele eignen sich aus Sicht der Plattformstrategie eher als Kaufargument für Hardware, während Service-Spiele durch größere Reichweite und Crossplay profitieren können.

Der Kurswechsel folgt auf eine Phase, in der Microsoft viele frühere Grenzen zwischen Xbox, PC und anderen Plattformen geöffnet hatte. Die frühere Führung um Phil Spencer und Sarah Bond setzte stark auf Reichweite über Geräte hinweg. Unter Asha Sharma wird die Frage nach klaren Gründen für Xbox-Hardware wieder sichtbarer gestellt.

Ganz eindeutig ist die Linie trotzdem nicht. Auch große Marken wie Campaign Evolved oder weitere Xbox-Studios-Projekte müssen künftig zeigen, wie Microsoft zwischen Exklusivität, Game Pass, PC-Veröffentlichung und möglicher Multiplattform-Strategie abwägt.

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