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Ubisoft: Aktionäre billigen Belegschaftsaktien und Kapitalerhöhung

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Ubisoft: Aktionäre billigen Belegschaftsaktien und Kapitalerhöhung
Ubisoft-Logo - Bild: Ubisoft

Die Aktionäre von Ubisoft haben auf der Hauptversammlung am 1. Juli 2021 alle vorgelegten Beschlüsse gebilligt. Dazu gehörten auch Ermächtigungen für eine kostenlose Aktienzuteilung und eine Kapitalerhöhung zugunsten der Beschäftigten.

Aktienprogramm soll Beschäftigte binden

Mit den Beschlüssen kann Ubisoft ein neues Belegschaftsprogramm umsetzen. Es umfasst die Übertragung eigener Aktien an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine Kapitalerhöhung, die Beschäftigten außerhalb der französischen Gruppensparpläne offensteht. Die konkrete Ausgestaltung knüpft an das von Ubisoft im Juni angekündigte Angebot an.

Ubisoft begründete die Maßnahmen mit seiner Recruiting- und Bindungsstrategie. Das Unternehmen konkurriert bei Fachkräften mit anderen Publishern und Technologieunternehmen. Bereits zuvor hatte Ubisoft seine internationale Studio-Struktur und die Gewinnung von Entwicklerinnen und Entwicklern ausgebaut.

Beschlüsse der Hauptversammlung

Die Hauptversammlung bestätigte außerdem die übrigen eingereichten Tagesordnungspunkte. Die Ermächtigungen bilden zunächst den rechtlichen Rahmen für das Aktienangebot. Angaben zur Zahl der tatsächlich ausgegebenen oder übertragenen Aktien lagen in der Mitteilung zur Hauptversammlung noch nicht vor.

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