Louvre Agreement: ESL beteiligt Teams am Ligageschäft

ESL stellte am 18. Februar 2020 das Louvre Agreement mit 13 Counter-Strike-Teams vor. Die bereits im Januar in Paris unterzeichnete Vereinbarung regelt Ligaplätze, Mitspracherechte und Erlösbeteiligungen.

Ab Saison elf sollte die ESL Pro League 24 Teams in einer weltweiten Division vereinen. Partnerteams erhielten langfristige Plätze. Weitere Teilnehmer sollten sich über die Weltrangliste oder die Mountain Dew League qualifizieren.

Umsatzbeteiligung reicht über die Pro League hinaus

Die Partner sollten an strategischen Ligaentscheidungen sowie an Umsätzen und Gewinnen der ESL Pro Tour beteiligt werden. Dazu gehörten auch IEM Katowice und ESL One Cologne. Konkrete Beteiligungsquoten nennt die Mitteilung nicht.

ESL und DreamHack gehörten damals zur E-Sport-Sparte von MTG. Die angekündigten Mitspracherechte betreffen die Liga, nicht eine Übernahme des Veranstalters durch die Teams.

Archivhinweis: Der Beitrag beschreibt das im Februar 2020 angekündigte Modell, nicht die heutigen Teilnahmebedingungen der Liga.

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