Die Session „Initiative Erinnern mit Games“ auf dem gamescom congress 2020 befasste sich mit der Frage, wie digitale Spiele Erinnerungskultur vermitteln können. Auf dem Podium diskutierten Mona Brandt, Sebastian Hollstein, Nathalie Jacobsen und Dr. Eugen Pfister über Chancen, Grenzen und konkrete Projekte.
Im Mittelpunkt stand die Arbeit der Stiftung Digitale Spielekultur und ihres interdisziplinären Pitch Jams. Dabei ging es um Spielideen, die historische Inhalte zugänglich machen und unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen. Games wurden nicht nur als Unterhaltungsprodukte, sondern auch als interaktive Medien für Bildung und gesellschaftliche Auseinandersetzung betrachtet. Der offizielle Mitschnitt ist direkt in den Beitrag eingebunden.
Erinnerungskultur als Thema für Gameentwicklung
Die Diskussion behandelte außerdem die Rolle von Zeitzeugen, die Einbindung des Publikums und die Verantwortung von Entwicklerteams. Weitere Informationen zum Format bietet die Presseübersicht des gamescom congress.