Deutscher Computerspielpreis: Daedalic führt Rangliste der erfolgreichsten Studios an

Die offizielle Gewinnerliste des Deutschen Computerspielpreises zeigt, welche Studios seit der ersten Vergabe 2009 besonders häufig ausgezeichnet wurden. Daedalic Entertainment führt die Auswertung mit zwölf Preisen an.

Daedalic liegt vor Ubisoft Blue Byte

Auf den weiteren Plätzen folgen Ubisoft Blue Byte aus Düsseldorf und Mainz mit acht Auszeichnungen sowie Headup beziehungsweise Thunderful aus Düren mit jeweils sechs Preisen. Paintbucket Games aus Berlin kommt auf fünf Auszeichnungen. Die Werte ergeben sich aus der chronologischen Übersicht des Veranstalters über die Preisträgerinnen und Preisträger der einzelnen Jahrgänge.

Der Deutsche Computerspielpreis zeichnet Spiele, Studios und Personen aus der deutschen Games-Branche aus. Die Preisgelder sind zweckgebunden und müssen in die Entwicklung neuer Computerspiele fließen. Bei der Gala am 29. April 2026 in München wurden insgesamt 800.000 Euro vergeben.

Preisgeld für neue Produktionen

Die aktuelle Ausgabe des Deutschen Computerspielpreises 2026 wurde vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales gefördert. Die Rangliste bleibt damit ein Rückblick auf die bisherige Preisgeschichte und ist keine zusätzliche Kategorie des Wettbewerbs.

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