Entwicklung

    Visual Studio 2015: Microsoft will automatische ETW-Aufrufe entfernen

    Microsofts Visual-C++-Team erklärt zusätzliche ETW-Aufrufe in den Laufzeitbibliotheken. Die Ereignisse sollen mit Update 3 entfallen; für Update 2 nennt das Team eine Linkeroption.

    Visual Studio Code 1.1: Node.js-Debugging erhält Smart Code Stepping

    Visual Studio Code 1.1 verbessert das Node.js-Debugging mit Smart Code Stepping und erweitert die Unterstützung für ECMAScript 2016. Auch die Werkzeuge für Erweiterungen erhalten neue Funktionen.

    UWP: Windows 10 unterstützt freie Bildraten mit FreeSync und G-SYNC

    Ein Windows-10-Update aus dem Mai 2016 öffnet UWP-Spielen die freie Bildrate sowie die Unterstützung für AMD FreeSync und NVIDIA G-SYNC. Entwickler müssen ihre Titel dafür anpassen.

    Python: PEP 512 beschreibt den geplanten Wechsel von Mercurial zu GitHub

    Python will seine Entwicklungsarbeit von eigener Mercurial-Infrastruktur zu GitHub verlagern. PEP 512 beschreibt dafür einen schrittweisen Umzug und zusätzliche Automatisierung.

    DOOM: id Software kündigt Vulkan-Unterstützung für die PC-Version an

    id Software plante 2016 eine Vulkan-Umsetzung für die PC-Version von DOOM. Zum Start setzte der Shooter auf OpenGL, während eine Vorführung mit einer GeForce GTX 1080 bis zu 200 Bilder pro Sekunde erreichte.

    OpenRA: Freie Implementierung von Command & Conquer erhält neue Version

    OpenRA hat am 8. Mai 2016 die Version release-20160508 veröffentlicht. Das quelloffene Projekt modernisiert klassische Command-& Conquer-Spiele in einer eigenen Implementierung.

    NVIDIA kündigt GeForce GTX 1070 mit Pascal an

    NVIDIA kündigte die GeForce GTX 1070 am 6. Mai 2016 als Pascal-Grafikkarte für Spiele und Virtual Reality an. Die Founders Edition sollte 449 US-Dollar kosten.

    ImageTragick: Präparierte Bilder gefährden ImageMagick-Anwendungen

    ImageTragick bezeichnet mehrere 2016 bekannt gewordene Schwachstellen in ImageMagick. Präparierte Bilder konnten je nach Konfiguration Code ausführen, Dateien verändern oder Server zu externen Anfragen veranlassen.

    SVVR 2016: VR-Demos verbinden Unreal Engine, Unity und neue Eingabegeräte

    Der Bericht zur SVVR 2016 dokumentiert VR-Demos mit Unreal Engine 4, Unity, HTC Vive, Oculus Rift und räumlichem Tracking. SculptrVR und Project Alice zeigen unterschiedliche Wege zu interaktiven virtuellen Umgebungen.

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