AMD stellte am 7. August 2015 die Radeon-R-300-Serie für PC-Spieler in den Mittelpunkt. Die Grafikkarten der Baureihen Radeon R7 370, R9 380, R9 390 und R9 390X sollten laut dem Testbericht von c’t genug Rechenleistung und Videospeicher für hohe Detailstufen liefern.
Radeon R 300 für hohe Auflösungen
Die getesteten Karten arbeiteten bei geringer Last leise und sparsam. AMD nannte außerdem die Unterstützung von Windows 10 und DirectX 12 sowie den Betrieb von bis zu vier Displays. Die Preise begannen laut dem Bericht bei rund 200 Euro. Modelle mit kleineren Typnummern waren zwar günstiger, galten für aktuelle Spiele aber als zu langsam, um sie ohne Einschränkung zu empfehlen.
Die R-300-Serie ergänzte damit die zuvor angekündigten Radeon-Grafikprodukte für OEM-PCs. Für Spieler richtete sich die Auswahl vor allem nach dem gewünschten Detailgrad, der Auflösung und dem verfügbaren Budget.
