Activision Blizzard: Call of Duty Vanguard verkauft sich schwächer als der Vorgänger

Activision Blizzard meldete für das erste Quartal 2022 einen Umsatz von 1,77 Milliarden US-Dollar. In der offiziellen Mitteilung vom 25. April 2022 führte der Konzern den Rückgang unter anderem auf schwächere Ergebnisse von Call of Duty zurück.

Call of Duty: Vanguard lag beim Absatz unter Call of Duty: Black Ops Cold War aus dem Vorjahr. Auch die Net Bookings der Konsolen- und PC-Versionen gingen zurück. Der Nettogewinn sank von 619 auf 395 Millionen US-Dollar.

Warzone und Blizzard mit geringeren Erlösen

Activision Blizzard nannte außerdem eine geringere Beteiligung an Call of Duty: Warzone. Bei Call of Duty: Mobile blieben die Erlöse aus dem Itemshop weitgehend stabil. Blizzard verzeichnete wegen des Veröffentlichungstimings neuer Inhalte ebenfalls niedrigere Ergebnisse. Ein älterer Beitrag zur Geschäftsentwicklung von Activision Blizzard zeigt den Konzern vor der geplanten Übernahme durch Microsoft.

Neue Call-of-Duty-Projekte in Vorbereitung

Für das weitere Jahr stellte Activision ein neues Modern Warfare sowie einen grundlegend überarbeiteten Warzone-Modus in Aussicht. Die Entwicklung wurde von Infinity Ward geleitet. Die Aussagen gehören zum damaligen Geschäftsstand und beschreiben keine aktuelle Prognose.

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