Griffin Gaming Partners hat einen neuen Fonds über 100 Millionen US-Dollar für unabhängige Spieleentwickler aufgelegt. Die Pressemitteilung vom 6. Mai 2026 beschreibt ein Finanzierungsmodell mit Umsatzbeteiligung statt Unternehmensanteilen.
Projektfinanzierung für Indie-Studios
Der Special Opportunities Fund wird von Tim Bender, dem CEO von Hooded Horse, als Managing Director geleitet. Nach Angaben von Griffin waren bereits 15 Projekte finanziert, davon neun angekündigt und sechs noch nicht öffentlich vorgestellt. Zu den genannten Teams gehören Overhype Studios, Limbic Entertainment, Mimimi Games und Finitude.
Die Studios sollen Geld für die Entwicklung erhalten, ohne Anteile an ihren Unternehmen abzugeben. Griffin Gaming Partners erhält stattdessen einen festgelegten Anteil an den späteren Spieleerlösen. Der Fonds ergänzt damit klassische Venture-Capital-Modelle um eine projektbezogene Finanzierung.
