Quixel demonstrierte auf der GDC 2019 mit Unreal Engine 4 und der Megascans-Bibliothek photorealistische Echtzeitgrafik. Im Mittelpunkt stand der Kurzfilm „Rebirth“, der während der State-of-Unreal-Eröffnung von Epic Games gezeigt wurde.
Für die Demo kombinierten drei Quixel-Künstler reale Aufnahmen mit physikalisch basierten 2D- und 3D-Assets aus der Megascans-Sammlung. Die gezeigte Szene sollte veranschaulichen, wie sich detailreiche Oberflächen und Umgebungen direkt in einer Echtzeit-Engine einsetzen lassen.
Megascans und Unreal Engine 4.21
Die offizielle Beschreibung ordnete die Präsentation Unreal Engine 4.21 zu. Quixel verwies dabei auf seine photogrammetrisch erfassten Assets und die physikalisch basierte Materialdarstellung. Die reale Grundlage der Scans stammte aus der isländischen Megascans-Sammlung.
Im Vergleich zu vorgerenderten Filmsequenzen lag der technische Schwerpunkt auf der Darstellung in Echtzeit. Die offizielle Videoaufzeichnung der Quixel-Demo zeigt die verwendeten Umgebungen und die Wirkung der Materialdetails direkt in der Engine.
Ein älterer GDC-2019-Beitrag zu Unreal Engine dokumentiert weitere Engine-Demonstrationen derselben Konferenz. Quixels Beispiel konzentrierte sich dabei auf die Verbindung von Scandaten, Materialien und Echtzeit-Rendering.
