Ubisoft verteidigt Mikrotransaktionen in Vollpreis-Spielen

Ubisoft beschreibt Mikrotransaktionen in Vollpreis-Spielen als Funktion, die das Spielerlebnis verbessere. Die Aussage stammt aus einem Finanzbericht des Konzerns.

Optionale Kaufangebote gehören bei großen Ubisoft-Produktionen seit Assassin’s Creed Origins aus dem Jahr 2017 zum Standard. Der Fokus liegt nach Darstellung des Unternehmens auf kosmetischen Inhalten und Angeboten, die Zeit sparen.

CEO Yves Guillemot äußerte sich zugleich zur EU-Bürgerinitiative Stop Killing Games und verwies darauf, dass ein Dienst zu einem späteren Zeitpunkt eingestellt werden könne. Kritik an langen Entwicklungszyklen gab es zuletzt auch rund um Skull and Bones.

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