Skull and Bones: Ehemaliger Ubisoft-Kreativchef kritisiert lange Entwicklungszeit

Alex Hutchinson, ehemaliger Creative Director von Assassin’s Creed 3, hat die ausgedehnte Entwicklungszeit des Piratenspiels Skull and Bones kritisiert. In seinen Aeusserungen bezeichnete er es als bizarr, im Wesentlichen dieselben Inhalte 14 Jahre nach der eigenen Arbeit erneut ausgeliefert zu sehen.

Die Entwicklung des Titels begann Berichten zufolge 2013, die Ankündigung erfolgte 2017, veröffentlicht wurde das Spiel im Februar 2024. Hutchinson führte die Verzögerungen auch auf fehlende Erfahrung bei Ubisoft Singapore zurück. Das 2008 als Support-Studio gegründete Team habe nicht über genug Tiefe verfügt, um umfangreiche Naval-Mechaniken im großen Massstab aufzubauen. Angepeilt worden sei eine Mischung aus Black Flag und Titeln wie World of Tanks oder World of Warships.

Ideen hätten ein Zeitfenster und würden mit der Zeit schal, so Hutchinson weiter. Skull and Bones startete trotz eines Verkaufspreises von 70 US-Dollar und der vom Hersteller gewählten Bezeichnung als Quadruple-A-Titel mit verhaltener Resonanz. Wie es um die Marke weitergeht, zeigt zuletzt die vorgestellte Roadmap für das dritte Spieljahr.

Mehr dazu unter Roadmap für das dritte Spieljahr.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein