Bandai Namco hat einen Angriff auf Teile seiner Infrastruktur bestätigt. Das Unternehmen erklärte gegenüber Eurogamer, dass der Vorfall untersucht werde und möglicherweise Kundendaten aus asiatischen Regionen außerhalb Japans betroffen sein könnten.
Eine Gruppe mit dem Namen BlackCat hatte sich zuvor in sozialen Netzwerken zu dem Angriff bekannt. Bandai Namco machte keine Angaben zu den Hintermännern und bestätigte auch nicht, welche Daten tatsächlich abgeflossen sein könnten. Für Europa lagen nach dem damaligen Stand keine Hinweise auf eine Betroffenheit vor.
Angriffe auf Spieleunternehmen
Spielepublisher und Studios sind regelmäßig Ziel von Ransomware-Gruppen. Auch Ubisoft und Electronic Arts meldeten bereits Sicherheitsvorfälle. Bandai Namco betonte, die Untersuchung des eigenen Netzwerks fortzusetzen.
