Softwareanalyse: Podcast behandelt Codebeziehungen in Graphdatenbanken

Der Podcast SoftwareArchitekTOUR hat am 27. Januar 2016 Episode 51 zur Softwareanalyse mit Graphdatenbanken veröffentlicht. Michael Stal spricht darin mit Dirk Mahler und Oliver Fischer über Möglichkeiten und Vorteile, Softwareartefakte als Graph-Strukturen abzubilden. Herausgeber des Podcasts ist iX/heise Developer.

Beziehungen gehören zum Datenmodell

Bei einem solchen Modell stehen Knoten für untersuchte Elemente, etwa Module oder Klassen. Kanten beschreiben ihre Beziehungen. Damit lässt sich nicht nur speichern, welche Elemente existieren, sondern auch, welche voneinander abhängen. Das ist ein grundlegendes Modellierungsprinzip, kein Leistungsnachweis für eine bestimmte Datenbank.

Für Entwicklungsprojekte kann dieser Blick helfen, Abhängigkeiten vor einem Umbau zu untersuchen. Voraussetzung sind passende, aktuelle Daten aus dem Projekt. Ein verwandter Ansatz war der Chord Code Coupling Detector, der vorbereitete Methodenaufrufe grafisch darstellte. Visualisierung und Erzeugung der Analysedaten sind dabei getrennte Aufgaben.

Die kurze Folgenbeschreibung nennt keine Vergleichsmessungen oder konkrete Produktfreigabe. Der Beitrag dokumentiert das historische Gesprächsthema, nicht die Veröffentlichung eines neuen Analysewerkzeugs.

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