Start Entwicklung Scalebound: Microsoft sollte nicht die Schuld zugeschoben bekommen sagt PlatinumGames

Scalebound: Microsoft sollte nicht die Schuld zugeschoben bekommen sagt PlatinumGames

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Scalebound: Microsoft sollte nicht die Schuld zugeschoben bekommen sagt PlatinumGames
Scalebound Key Art mit PlatinumGames und Microsoft - Bild: Microsoft und PlatinumGames

PlatinumGames sieht die Verantwortung für die Einstellung von Scalebound nicht allein bei Microsoft. Studioleiter Atsushi Inaba erklärte in einem Interview mit Video Games Chronicle, dass beide Seiten Fehler gemacht hätten. Die Aussagen wurden am 7. Mai 2019 veröffentlicht und bezogen sich auf die Absage des Xbox-One-Projekts im Januar 2017.

Inaba beschrieb die Reaktion der Fans als schwierig, weil Microsoft nach der Einstellung des Spiels den größten Teil der öffentlichen Kritik abbekam. Gleichzeitig räumte er ein, dass PlatinumGames die eigenen Entwicklungsabläufe und die technische Umsetzung hätte besser beherrschen müssen.

Lehren aus der eingestellten Entwicklung

Scalebound sollte eine große Action-Rollenspielproduktion mit kooperativen Elementen werden. Die Aussagen von Inaba ordnen die Absage als gemeinsames Scheitern von Publisher und Entwickler ein, ohne die damaligen Vertragsdetails offenzulegen. Für PlatinumGames war das Projekt eine wichtige Erfahrung bei der Planung weiterer Produktionen. Die frühere Xbox-Berichterstattung aus der Entwicklungsphase dokumentiert den zeitlichen Kontext des Projekts.

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