Phil Spencer kritisiert spekulative NFT-Spielkonzepte

Xbox-Chef Phil Spencer sieht Teile des damaligen NFT-Gaming-Marktes kritisch. In einem Originalpost von Axios-Journalist Stephen Totilo beschreibt er viel Spekulation und Experimente. Einige der beobachteten kreativen Ansätze wirkten auf ihn eher ausbeuterisch als auf Unterhaltung ausgerichtet.

Totilo veröffentlichte die Aussage am 16. November nach seinem Gespräch mit Spencer. Der zitierte Post dokumentiert dessen Bewertung, enthält aber keine allgemeine neue Zulassungsregel für sämtliche Blockchain-Spiele auf Xbox.

I asked Phil Spencer about NFT games. He said: “What I'd say today on NFT, all up, is I think there's a lot of speculation and experimentation that's happening, and that some of the creative that I see today feels more exploitive than about entertainment"https://t.co/WcyFaJlI7m

— Stephen Totilo (@stephentotilo) November 16, 2021

Bewertung eines Konzepts, keine technische Spezifikation

Die Kritik richtet sich gegen beobachtete Spielkonzepte und deren Anreize. Sie benennt weder eine konkrete Implementierung noch eine technische Prüfung. Ansätze wie dGoods für standardisierte digitale Güter betreffen dagegen die Erstellung und Verwaltung solcher Gegenstände. Eine technische Lösung allein beantwortet nicht, ob das zugehörige Spielmodell unterhält oder vor allem auf spekulativen Handel setzt.

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