Nintendo: Switch erreicht 19,67 Millionen verkaufte Konsolen

Nintendo hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/2019 einen Umsatz von 168,157 Milliarden Yen erzielt. Der offizielle Finanzbericht vom 31. Juli 2018 weist außerdem einen Betriebsgewinn von 30,535 Milliarden Yen aus. Das entspricht gegenüber dem Vorjahresquartal einem Umsatzplus von 9,1 Prozent und einem Anstieg des Betriebsgewinns um 88,4 Prozent.

Der Gewinn aus dem Quartal lag bei 30,600 Milliarden Yen und damit 43,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Nintendo begründet die Entwicklung vor allem mit dem Softwaregeschäft für die Switch. Die Konsole kam bis zum 30. Juni 2018 auf 19,67 Millionen verkaufte Einheiten.

Software wächst schneller als die Hardware

Im Quartal verkaufte Nintendo 1,88 Millionen Switch-Konsolen und 17,96 Millionen Spiele. Die Hardware lag damit 4,4 Prozent unter dem Vorjahresquartal, während der Softwareabsatz um 120,8 Prozent stieg. Donkey Kong Country: Tropical Freeze kam auf 1,40 Millionen verkaufte Einheiten, Mario Tennis Aces auf 1,38 Millionen.

Auch Nintendo Labo trug zur Entwicklung bei. Die verschiedenen Labo-Sets erreichten laut Nintendo insgesamt 1,39 Millionen verkaufte Einheiten. Die digitalen Verkäufe von Switch-Spielen und Zusatzinhalten stiegen auf 18,5 Milliarden Yen, ein Plus von 68 Prozent.

Nintendo bestätigte seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr unverändert. Für die weitere Entwicklung verwies das Unternehmen unter anderem auf Nintendo Switch Online, das im September starten sollte, sowie auf kommende Spiele. Die Zahlen ergänzen die vorherige Jahresbilanz mit 17,79 Millionen ausgelieferten Switch-Konsolen.

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