LG kündigte am 26. April 2017 den 43UD79-B als 42,5-Zoll-IPS-Monitor mit 4K-Auflösung und einer Bild-in-Bild-Funktion für bis zu vier Signalquellen an. Der Bildschirm sollte ab dem 19. Mai in Japan für rund 83.000 Yen ohne Steuern erhältlich sein.
Im Picture-by-Picture-Modus teilt der 43UD79-B die Fläche in bis zu vier Bereiche mit jeweils ungefähr 21,3 Zoll und Full-HD-Auflösung. Alternativ zeigt der Picture-in-Picture-Modus ein 4K-Bild über die gesamte Fläche und blendet eine weitere Quelle ein. LG positionierte das Gerät damit ausdrücklich für professionelle Arbeitsplätze mit mehreren gleichzeitig benötigten Ansichten.
Vier HDMI-Eingänge und USB-C
Zur Ausstattung gehören vier HDMI-Anschlüsse, davon zwei mit 4K bei 60 Hertz und zwei mit 4K bei 30 Hertz, außerdem DisplayPort, USB-C und RS-232C. Zwei USB-3.0-Anschlüsse dienen als Downstream-Ports. Wie beim wenige Tage zuvor vorgestellten Dell UP2718Q steht damit nicht nur die Bilddiagonale, sondern auch der Einsatz in technisch anspruchsvollen Arbeitsabläufen im Mittelpunkt.
Mehrere Ansichten am Entwicklungsplatz
Für Entwicklungsarbeitsplätze, Qualitätssicherung und Content-Produktion lässt sich die Mehrfachdarstellung praktisch nutzen: etwa für die PC-Ausgabe, ein Testgerät, einen Capture-Feed und technische Dokumentation. Das ist eine redaktionelle Ableitung aus den von LG genannten Eingängen und Anzeigemodi, keine Zusage einer besonderen Xbox-Zertifizierung. Zusätzlich nennt LG eine integrierte Lautsprecherleistung von zweimal 10 Watt und die Software OnScreen Control für grundlegende Anzeigeeinstellungen.

