Joydrop widerspricht Vorwürfen nach Gewerkschaftsabstimmung

Joydrop hat einen Zusammenhang zwischen Gewerkschaftsbildung und Entlassungen bestritten. GamesIndustry.biz berichtete im September 2024 über die Vorwürfe beim kanadischen Portierungs- und Co-Development-Dienstleister.

Ex-Mitarbeiter Stephan Reilly sagte dem Magazin, 16 von 17 Beschäftigten hätten im Dezember 2023 für die Gewerkschaft gestimmt. Am 8. Januar 2024 seien 14 Beteiligte entlassen worden.

Studio nennt geschäftliche Gründe

Vizepräsident James Campbell verwies dagegen auf die Marktlage. Das Magazin korrigierte am 19. September: Die Parteien hatten ihren arbeitsrechtlichen Konflikt bereits im März 2024 ohne Anhörung beigelegt. Ein gerichtlich festgestellter Zusammenhang wird damit nicht belegt.

Gewerkschaftsbildung betrifft auch andere Entwicklerteams: 2022 organisierte sich Ravens Qualitätssicherung als Game Workers Alliance.

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