John Hight legt sein Amt als Präsident von Wizards of the Coast nieder. Zum 1. September verlässt er die Rolle, wie aus einer Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC vom 27. Juli hervorgeht. Hight bleibt dem Unternehmen danach als Berater erhalten.
Zwei Jahre an der Spitze von Wizards of the Coast
Wizards of the Coast holte Hight im August 2024 von Blizzard, wo er zuvor fast 13 Jahre als General Manager für das Warcraft-Franchise gearbeitet hatte. Als Präsident verantwortete er die Marken Dungeons & Dragons und Magic: The Gathering sowie eine Reihe von Videospielen in Entwicklung, darunter das Sci-Fi-Rollenspiel Exodus.
Der Schritt folgt auf einen schwierigen Abschnitt für den Videospielbereich des Mutterkonzerns Hasbro. Der verbuchte zuletzt eine Abschreibung von 56 Millionen US-Dollar auf sein Videospielportfolio und strich mehrere für 2028 und später geplante Titel.
Wizards sucht einen Nachfolger
Wizards of the Coast betonte in einer Stellungnahme, es gebe keine Änderung an der Stärke des Geschäfts. Magic: The Gathering und Dungeons & Dragons liefen weiterhin sehr gut, der Videospielplan für 2027 mit Exodus und Warlock bleibe auf Kurs. Die Suche nach einem Nachfolger laufe intern und extern.
