Die geplante Halo-Serie war laut Kiki Wolfkill bei der Entwicklung von Umfang und Figurenkonstellation mit Game of Thrones vergleichbar. Wolfkill, damals für Halo-Transmedia bei 343 Industries zuständig, sprach am 3. Juni 2019 im Podcast der Academy of Interactive Arts & Sciences über die TV-Adaption.
Politisches Drama im Halo-Universum
Als Vorbild nannte Wolfkill das politische Drama und die komplexen Beziehungen zwischen den Figuren. Die Serie sollte sowohl langjährige Fans als auch Zuschauer ohne Vorkenntnisse erreichen. Die Produktion für Showtime befand sich zu diesem Zeitpunkt weiterhin in Vorbereitung.
Eine direkte Übertragung einzelner Inhalte aus Game of Thrones war damit nicht gemeint. Wolfkill betonte vielmehr die Größenordnung der Erzählung und den Anspruch, die politischen Konflikte der Halo-Welt verständlich zu vermitteln.