Octopus Panic beschreibt im Entwicklungsbericht zu Gravhounds konkrete Änderungen aus dem öffentlichen Playtest. Das Team wertete Fehlermeldungen und Aufnahmen von Spieldurchläufen aus. Die Ergebnisse fließen in eine für den 12. Oktober angekündigte Demo ein.
Ein Problem betraf die Belohnungsökonomie: Je mehr Modifikationen freigeschaltet waren, desto unwahrscheinlicher wurden gewünschte Kombinationen. Künftig wählen Spielende ein Deck aus zehn gewöhnlichen Mods und bis zu zwei Showstoppers. Nur diese Auswahl wird für Belohnungen herangezogen und kann zwischen Expeditionen verändert werden.
Gravhounds prüft Xbox-Speicherstände und Sitzungswechsel
Nach Rückmeldungen von Xbox Insidern arbeitet das Studio außerdem an einem umfangreichen Zertifizierungsdurchlauf. Genannt werden Speicherstände, Unterbrechen und Fortsetzen, Profilwechsel und Mehrspielerprobleme. Behauptete Leistungsgewinne sind dagegen noch keine unabhängig gemessenen Ergebnisse.
Die Meldung zeigt, wie Testdaten sowohl Systemdesign als auch Plattformfehler betreffen. Auch die Chicken Invaders Collection sammelte im Xbox-Insider-Test strukturierte Rückmeldungen. Entscheidend bleibt, eine konkrete Änderung ihrer Ursache zuzuordnen, statt jede Anpassung pauschal als Optimierung zu beschreiben.

