gamescom 2023: 20 Vorschläge für eine bessere Gamescom 2024

Die gamescom 2023 endete am 27. August 2023 mit rund 320.000 Besuchern und rund 1.200 Ausstellern, beides neue Rekordwerte. Im Anschluss wurden wiederkehrende Kritikpunkte von Besuchern gesammelt und daraus mehr als 20 konkrete Vorschläge zusammengefasst, wie die gamescom im Folgejahr noch besser werden könnte.

Mehr Ruhe, Wasser und bessere Orientierung

Ein häufiger Kritikpunkt betrifft fehlende Rückzugsorte: Besucher wünschen sich mehr Zuschauer-Bereiche ohne aktives Spielen sowie zusätzliche Sitzmöglichkeiten und Schattenplätze auf dem Kölner Messegelände. Auch kostenloses Trinkwasser an mehr Stellen und eine bessere digitale Wegweisung durch die Hallen tauchen in der Liste mehrfach auf.

Bei den Parkgebühren, die 2023 mit bis zu 20 Euro pro Tag kritisiert wurden, fordern Besucher niedrigere Preise. Weitere Vorschläge betreffen getrennte Zugänge für Fachbesucher und Medienvertreter sowie verpflichtende Barrierefreiheit an möglichst vielen Ausstellerständen.

Fachbesucher und Publikum sollen getrennt profitieren

Ein weiterer Schwerpunkt der Vorschläge liegt auf der klareren Trennung von Business Area und Entertainment Area, damit Fachbesucher nicht in den dichten Besucherströmen der öffentlichen Tage untergehen. Die Koelnmesse hatte die Aufteilung des 230.000 Quadratmeter großen Geländes bereits 2023 in mehrere Bereiche vorgenommen, GamesWirtschaft.de sieht hier aber weiteren Optimierungsbedarf für die Wegeführung.

Ob und in welchem Umfang die Koelnmesse die gesammelten Vorschläge für die gamescom 2024 umsetzt, war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung offen. Die genannten Punkte betreffen jedoch überwiegend organisatorische Details, die sich ohne bauliche Veränderungen am Messegelände umsetzen ließen.

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