Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat zusätzliche Games-Mittel von 33 Millionen Euro jährlich vorgesehen. Das berichtete der Branchenverband game am 17. November 2023 über die vorangegangene Bereinigungssitzung.
Zusätzlicher Ansatz im Kulturressort
Der Ansatz lag bei Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Er sollte die bestehende Games-Förderung im Wirtschaftsministerium ergänzen, nicht deren vollständigen Ressortwechsel bedeuten.
game-Geschäftsführer Felix Falk begrüßte die zusätzlichen Mittel. Ausgestaltung und Abstimmung zwischen Kultur- und Wirtschaftsressort blieben aus Verbandssicht offen.
Archivstand: November 2023. Die Ausschussentscheidung belegt noch keine Auszahlung an einzelne Studios.

