Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda hat Vertreterinnen und Vertreter der Spielebranche zu einem Runden Tisch im Hamburger Rathaus empfangen. Der jährliche Austausch fand am 5. Februar 2026 statt und behandelte die aktuellen Rahmenbedingungen sowie die Perspektiven des Games-Standorts Hamburg.
Auf Einladung von Brosda und Gamecity Hamburg kamen mehr als 20 Unternehmen und Organisationen zusammen. Vertreten waren unter anderem gamigo, InnoGames, Goodgame Studios, Daedalic Entertainment, Fishlabs, Bigpoint, Tiny Roar und die HAW Hamburg. Gesprächsthemen waren die Entwicklung des Standorts und die Aktivitäten der Hamburger Gamesförderung.
Rahmenbedingungen für Studios und Dienstleister
Die Runde diente dem direkten Austausch zwischen Politik und Branche. Dabei ging es um verlässliche Bedingungen für Unternehmen, die Gewinnung von Fachkräften und die Sichtbarkeit Hamburgs als Standort. Gamecity Hamburg verwies außerdem auf Veranstaltungen und Programme, mit denen Studios, Dienstleister und Nachwuchskräfte miteinander vernetzt werden.
Hamburg gehört zu den etablierten deutschen Gamesstandorten. In früheren Berichten auf XboxDev standen bereits die Förderbedingungen in anderen Bundesländern und die Bedeutung regionaler Netzwerke im Mittelpunkt.
