E3 2019: Alain Corre erklärt Spielerfreiheit in Watch Dogs Legion

Ubisoft-Manager Alain Corre will mit Watch Dogs Legion andere Perspektiven ermöglichen, ohne eine Meinung vorzuschreiben. Im Telegraph-Interview vom 13. Juni 2019 erläutert der damalige EMEA Executive Director die Haltung des Publishers zu Überwachung und persönlicher Freiheit.

Interaktive Unterhaltung soll andere Handlungen und deren Konsequenzen erfahrbar machen. Unterschiedliche Sichtweisen sollen eigene Urteile ermöglichen. Corre beschreibt eine Gestaltungsabsicht, keine nachgewiesene Wirkung auf das Publikum.

Konkrete Aussage und Freiheit der Spieler

Einen ausdrücklichen Kurswechsel der Unternehmenspolitik bestätigt Corre nicht. Die Wahl Londons begründet er mit den kreativen Möglichkeiten der Stadt; Überwachung sei kein ausschließlich britisches Thema.

Creative Director Clint Hocking hatte zuvor den Figurenwechsel mit gemeinsamem Widerstand gewöhnlicher Menschen begründet. Das erzählerische Ziel des Spiels bleibt von Corres Aussagen über selbstständige Urteile zu unterscheiden.

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