Die Diversion-Release-Notes für den 4. bis 10. Oktober beschreiben einen selbst bedienbaren Import von Perforce-Depots. Teams können die Übernahme einschließlich Versionsgeschichte selbst einrichten und ihren Fortschritt verfolgen. Der Newsletter vom 12. Oktober stellt die Änderungen gesammelt vor.
Die Dokumentation zum Perforce-Import nennt einen eigenen Unix-Rechner mit Bash, Cron und Docker als Voraussetzung. Er benötigt Zugriff auf den Perforce-Server und Diversion. Das Perforce-Passwort bleibt laut Anbieter auf diesem Import-Host. Für Teams ohne passende Infrastruktur ist ein betreuter Import vorgesehen.
Diversion lädt ausgewählte Ordner vor dem Klonen
Im Desktop-Client lassen sich die zu synchronisierenden Ordner nun vor dem Klonen auswählen. Die CLI erhält außerdem dv merge --skip-picked-changes: Bereits per Cherry-Pick übernommene Änderungen sollen dadurch nicht erneut dieselben Konflikte auslösen.
Für binäre Spiele-Assets hatte Diversion zuvor Hard Locks und feinere Zugriffsrechte eingeführt. Die aktuellen Neuerungen betreffen dagegen den Umzug bestehender Bestände und den Umgang mit großen Arbeitskopien.

