devcom 2023: Teilnehmer Rekord mit über 3.400 Besuchern

Die devcom 2023 endete mit einem Teilnehmerrekord und zeigte eine beeindruckende Vielfalt an Inhalten und Nebenveranstaltungen. Über 3.400 Fachleute aus der Spielebranche, ein Wachstum von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nahmen teil, angezogen von einem umfangreichen Programm, das die neuesten Industrietrends widerspiegelte.

Die Konferenz bot mehr als 160 Sessions mit über 250 Rednern auf 13 verschiedenen Bühnen, darunter tiefgreifende Diskussionen über KI in der Spieleentwicklung, mentale Gesundheit, Führung und Unternehmenskultur sowie Markenbildung. Zu den Höhepunkten gehörte die Eröffnungs-Keynote von Anna Brandberg, Lead UX Designer bei The Outsiders (Funcom Stockholm), die sich mit der Psychologie des Spielens auseinandersetzte, sowie ein Panel über das Spiel “Return of Monkey Island” mit Branchenlegenden wie Ron Gilbert.

Zu den neuen Formaten zählten die “Xsolla Game Night” und “Courage Cologne”, zwei Events, die tausende zusätzliche Gäste anzogen und innovative Spiele und Networking-Möglichkeiten boten. Besonders das verbesserte Pitch-Konzept in Zusammenarbeit mit Xbox & ID@Xbox stieß auf großes Interesse, da es eine Plattform für Entwickler, Publisher und Investoren bot, um Kontakte zu knüpfen und neue Projekte zu diskutieren.

Stephan Reichart, Managing Director bei devcom, zeigte sich erfreut über den Erfolg der Veranstaltung und betonte das internationale Interesse, das bereits im Juli die Vorverkaufszahlen um 40 Prozent steigerte. Er lud Fachleute dazu ein, sich bereits jetzt für die nächste devcom Developer Conference im Jahr 2024 anzumelden, die erneut in Köln stattfinden wird.

Die devcom 2023 bot nicht nur eine Plattform für Fachwissen und Austausch, sondern kündigte auch zukünftige Events an, darunter den Online-Summit “Safer Spaces at Games Industry Events” und einen neuen devcom-Summit im ersten Quartal 2024.

Die gesamte Veranstaltung war online über gamescom.biz verfügbar und wird bald als Video-on-Demand angeboten, um einem weltweiten Publikum Zugang zu den Diskussionen und Präsentationen zu ermöglichen.

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