Wirtschaft

    gamescom dev 2026: Panel zur Erholung des europäischen Talentmarkts angekündigt

    gamescom dev 2026 setzt mit dem Panel Green Shoots einen Schwerpunkt auf den europäischen Games-Talentmarkt. Thema sind Recruiting, Co-Development und Erholung nach der Entlassungswelle.

    King: Candy-Crush-Studio lehnt Tarifvertrag in Schweden ab

    King lehnt einen Tarifvertrag mit schwedischen Gewerkschaften ab. Das Candy-Crush-Studio verweist auf bestehende Leistungen und sein globales Betriebsmodell.

    Tim Coombs übernimmt Markenmarketing bei Amazon Luna

    Tim Coombs übernimmt bei Amazon Luna die Leitung des Brand Marketings. Der frühere Xbox-Markenmanager bestätigt seine Rückkehr zu Amazon in einem persönlichen LinkedIn-Beitrag.

    Electronic Arts: 55-Milliarden-Übernahme durch Investorenkonsortium abgeschlossen

    Electronic Arts ist nach 37 Jahren nicht mehr an der Börse notiert. Die Übernahme durch PIF, Silver Lake und Affinity Partners wurde am 4. August abgeschlossen, die Aktie mit 210 US-Dollar je Anteil abgefunden.

    Xsolla stellt AI Toolkit für engine-unabhängigen Game Commerce vor

    Xsolla hat ein AI Toolkit vorgestellt, das Entwicklerteams beim Aufbau von Game-Commerce-Funktionen unabhängig von der verwendeten Engine unterstützen soll.

    Reforged Labs: KI-Startup für Mobile-Gaming-Marketing stellt Betrieb ein

    Das KI-Startup Reforged Labs stellt seinen Betrieb ein. Mitgründer Robert Huynh nennt einen zu kleinen Markt und die rasante Entwicklung der KI-Modelle als Gründe.

    Razer übernimmt Streaming-Assets von StreamElements

    Razer übernimmt die Streaming-Tools von StreamElements und integriert Overlays, Alerts und Chatbots in das eigene Ökosystem.

    Xbox Series X|S: Microsoft erhöht Preise in Großbritannien und Europa

    Microsoft erhöht die Preise der Xbox Series X|S in Großbritannien und Europa. Als Grund nennt der Konzern deutlich gestiegene Speicher- und Arbeitsspeicherkosten.

    Meinung: Ein Xbox-Verkauf durch Microsoft ist unwahrscheinlich

    Trotz anhaltender Rückgänge ist ein Verkauf der Xbox-Sparte durch Microsoft unwahrscheinlich. Die Verluste seien für den Konzern finanziell kaum relevant.

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