Hardware für Xbox, PC, Entwicklung, QA, Content-Produktion, Streaming und technisch anspruchsvolle Gaming-Arbeitsplätze. Dazu gehören Konsolen, Displays, Eingabegeräte, Audio, Speicher, Netzwerk- und Produktionshardware.
Ein studentisches Proof of Concept rekonstruiert frühere Bildschirminhalte aus dem VRAM bestimmter Grafikkarten. Die Tests zeigen Risiken für lokale Rechner und VirtualBox-Gäste.
Intel und Micron stellen 3D-NAND mit 32 Zelllagen vor. Die Technik soll SSDs im Speicherstick-Format mit mehr als 3,5 TByte und 2,5-Zoll-Modelle mit über 10 TByte ermöglichen.
uSens überschritt mit dem VR- und AR-Headset Impression Pi das Kickstarter-Ziel und beschreibt Computer Vision, Gestensteuerung sowie Positionsverfolgung für mobile Plattformen.
Logitech stellt die MX Master als Maus für mehrere Bildschirme und Betriebssysteme vor. Das Modell verbindet bis zu drei Geräte und soll nach kurzer Ladezeit wieder einsatzbereit sein.
4K-Monitore bieten mehr Bildfläche und schärfere Darstellung, stellen aber Anforderungen an Grafikkarte, Anschlüsse und Software. VESA- und HDMI-Spezifikationen zeigen, worauf bei Auflösung und Bildrate zu achten ist.
Nvidia positionierte die Quadro M6000 2015 als Workstation-Grafikkarte für komplexe 3D-Modelle, Rendering und technische Visualisierung. Die Maxwell-Karte bietet 12 GByte GDDR5 und Anschlüsse für bis zu vier 4K-Displays.
Wer wirklich seine Xbox One als Media Center nutzt, sucht auch mal lange nach diversen Inhalten.
Mit dem Controller eingeben ist zeitfressend und nervig, ebenso...
Der NEC SpectraView Reference 322UHD kombiniert 4K-UHD-Auflösung mit einem 10-Bit-IGZO-IPS-Panel, 99 Prozent AdobeRGB und Hardwarekalibrierung. Das professionelle Display richtet sich an farbkritische Bild-, Video- und Entwicklungsarbeitsplätze.