Capcom erklärte in seinem Geschäftsbericht 2019, dass mehrere noch nicht angekündigte Spiele intern mit der RE Engine entwickelt wurden. Das Unternehmen sah die hauseigene Technologie zugleich als Grundlage für die nächste Hardwaregeneration.
RE Engine wird für neue Hardware vorbereitet
Die RE Engine war bei Resident Evil 7, Resident Evil 2 und Devil May Cry 5 eingesetzt worden. Laut Capcom wurde die Architektur bereits früh so angelegt, dass sie sich für leistungsfähigere Plattformen erweitern lässt. Details zu den kommenden Projekten oder zu möglichen Veröffentlichungsfenstern nannte der Publisher nicht.
Die Engine deckte neben Rendering auch Animation, Physik und die Verarbeitung großer Szenen ab. Capcom verwies auf die Erfahrungen aus der laufenden Konsolengeneration und wollte die technische Basis für mehrere Teams und Projekte weiterentwickeln.
Mehrere Projekte ohne konkrete Ankündigung
Die Aussage bezog sich auf interne Entwicklungsstände und war keine Ankündigung einzelner Spiele. Weder Namen noch Plattformen wurden genannt. Damit blieb offen, ob es sich um neue Teile bestehender Reihen oder um neue Marken handelte.
Die technischen Aussagen zur RE Engine und zur Vorbereitung auf kommende Hardware sind im offiziellen Capcom-Geschäftsbericht dokumentiert.