Die quelloffene Backend-Plattform Appwrite 2.5.0 unterstützt konfigurierbare Passkeys für Projekte und feste Ausführungsintervalle für Funktionen. Webprojekte werden über ihre Domain zugeordnet, native Android-Anwendungen über das Signaturzertifikat.
Die Projektanmeldung ist nicht mit dem Zugang zur Administration gleichzusetzen: Die mitgelieferte selbst gehostete Console 1.2.74 bietet für ihren eigenen Login nur noch E-Mail und Passwort. Die OAuth- und Passkey-Schaltflächen entfallen dort.
Appwrite 2.5 verteilt zeitgesteuerte Funktionen
Funktionen können alle N Minuten ausgeführt werden. Ihr aus der Funktions-ID abgeleiteter Zeitpunkt verteilt Aufrufe innerhalb des Intervalls, statt alle zur vollen Stunde zu starten. Der aktualisierte Executor 1.1.2 beseitigt außerdem eine Fehlerquelle nach Neustarts, bei der Laufzeitcontainer ihren Codepfad verlieren konnten.
Die Release Notes verlangen vor dem Upgrade eine Datensicherung und anschließend eine Migration. Bei --use-existing-config muss das Executor-Image manuell angepasst werden. Für Teams mit eigenen Portalen oder Begleitdiensten ist die Passkey-Anmeldung ohne klassisches Passwort damit nur ein Teil der Änderung; Konfiguration und Hintergrundjobs müssen ebenfalls geprüft werden.

