Activision Blizzard: NLRB-Beschwerde wirft Unternehmen Drohungen wegen Gehaltsgesprächen vor

Eine Beschwerde beim National Labor Relations Board warf Activision Blizzard im Frühjahr 2022 vor, Beschäftigte im Zusammenhang mit Gesprächen über Gehälter und Arbeitsbedingungen eingeschüchtert zu haben. Die Beschwerde bezog sich auf Vorwürfe aus dem US-Arbeitsrecht und stellte zunächst keine abschließende Entscheidung dar.

Die Gewerkschaftsinitiative Game Workers Alliance und die Communications Workers of America unterstützten die Beschäftigten. Im Mittelpunkt standen Aussagen und Richtlinien, die nach Darstellung der Arbeitnehmerseite geschützte Gespräche über Arbeitsbedingungen behindern könnten. Activision Blizzard wies die Vorwürfe zurück.

Verfahren beim US-Arbeitsboard

Das NLRB-Verfahren sollte klären, ob die beanstandeten Maßnahmen gegen den National Labor Relations Act verstießen. Die Behörde führte den Fall unter der Aktennummer 31-CA-295091. Eine weitere Meldung zur Arbeitskultur bei Activision Blizzard behandelt eine parallel angekündigte Personalmaßnahme.

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