Farming Simulator 25 im Test: Ein simulationsstarker Acker mit Macken

In unserem Farming Simulator 25 im Test überprüfen wir, ob die neue Landwirtschafts-Simulation den hohen Erwartungen der Community gerecht wird. Das Spiel glänzt mit enormer Liebe zum Detail und originalgetreuen Maschinen, leidet aber unter einigen Komfortmängeln.

Hervorragendes Fahrgefühl, sperriges Interface

Der Karrieremodus entlässt Spieler wahlweise auf Karten in Nordamerika, Mitteleuropa oder Ostasien. Die Fahrzeuge steuern sich spürbar realistischer als im Vorgänger, was die Arbeit auf den Feldern angenehm entspannend macht. Schade ist jedoch, dass die Navigation durch die zahlreichen Menüs und Tabellen extrem fummelig und unintuitiv ausfällt.

Für Frust sorgen zudem die hölzernen Dialoge und die misslungene Synchronisation der NPCs. Trotz des neuen asiatischen Szenarios und verbesserter Feldarbeit bleibt die Simulation in ihrem aktuellen Zustand vor allem ein Titel für treue Core-Fans.

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