Das Saarland hat am 3. September 2024 einen Antrag zur breiteren Games-Förderung in den Bundesrat eingebracht. Drucksache 411/24 warnt vor höheren Zugangshürden für junge Studios und einer Konzentration auf wenige große Unternehmen.
Zuschüsse und Länderförderung erhalten
Der Vorschlag fordert nicht rückzahlbare Zuschüsse, unveränderte Mindestprojektkosten und weiterhin kombinierbare Bundes- und Landesmittel innerhalb der EU-Beihilfegrenzen. Zusätzlich sollen steuerliche Modelle geprüft werden. Die bestehende Förderung im Wirtschaftsministerium bildet den Hintergrund.
Korrektur: Gegenstand ist der Antrag vom September 2024, kein bereits gefasster Bundesratsbeschluss. Ein Mindestbetrag von 300.000 Euro ist darin nicht genannt.

