Shopmacher hat das digitale Warteschlangenmanagement der gamescom 2024 bilanziert. An teilnehmenden Ständen ließen sich über die Website Zeitfenster reservieren. Laut Dienstleister nutzten unter anderem Xbox, Bandai Namco und Porsche das System.
29 Updates während des Betriebs
Das Team spielte nach eigenen Angaben 29 kleinere Updates ohne Betriebsunterbrechung ein. Termine waren teils innerhalb von Sekunden vergeben. Für 2025 kündigte Shopmacher transparentere Informationen über freie Plätze und Buchungsschluss an.
Kritik am Zugang zu Creator-Terminen
GamesWirtschaft dokumentierte zugleich Rückmeldungen zu fehlgeschlagenen Signing-Area-Reservierungen und unklarer Fastlane-Kommunikation. Ohne gültigen QR-Code blieb der Zugang zu diesem Bereich versperrt. Das widerspricht dem pauschalen Anbieterbild eines stressfreien Besuchs.
Die Messe hatte nach stärkerer Ausstellerbeteiligung in der Frühbucherphase erneut ein umfangreiches Vor-Ort-Programm. Die Buchungstechnik ersetzte nicht die begrenzten Kapazitäten einzelner Stationen.
Archivhinweis: Der Beitrag beschreibt das System und die Rückmeldungen von 2024, keine aktuelle Buchungsmöglichkeit.

