Ubisoft streicht rund 40 Stellen im Studio Toronto

Ubisoft baut im Studio Toronto rund 40 Stellen ab. Der Schritt entspricht etwa acht Prozent der dortigen Belegschaft und ist Teil des konzernweiten Sparprogramms, mit dem sich der Publisher stärker an den Wünschen der Spielerschaft ausrichten will.

Das Studio ist unter anderem für Watch Dogs, Far Cry 6 und Splinter Cell Blacklist bekannt. Ubisoft betont, dass die Entwicklung des Remakes von Splinter Cell weiterläuft. Toronto bleibe zudem ein wichtiger Beitragspartner für mehrere Co-Entwicklungen und Service-Teams, darunter das Projekt Alice x Junction mit Ubisoft Montreal.

In einer Stellungnahme erklärt Ubisoft, die Entscheidung sei nicht leichtfertig getroffen worden und spiegele nicht das Talent oder den Einsatz der Betroffenen wider. Das Unternehmen verweist auf Abfindungspakete und Unterstützung bei der weiteren Stellensuche.

Der Abbau folgt auf eine Reihe vergleichbarer Maßnahmen. Zuvor hatte Ubisoft seine Studios in Belgrad und Winnipeg geschlossen und neben einem Remake von Prince of Persia: The Sands of Time weitere Projekte gestrichen.

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