D.I.C.E. Summit 2020: Sweeney fordert offene Spieleplattformen

Epic-Gründer Tim Sweeney hat beim D.I.C.E. Summit 2020 laut The Hollywood Reporter offene Plattformen und mehr Crossplay gefordert. Er kritisierte zudem Pay-to-win, Lootboxen und das Datengeschäft von Google und Facebook.

Publisher sollten nach seiner Vorstellung eigene Bezahlverfahren auf mobilen Plattformen einsetzen können. Die vollständige Rede veröffentlichte der offizielle Medienpartner IGN.

Am 12. Februar präzisierte Sweeney seine politischen Aussagen: Politische Spiele sollten aus kreativer Überzeugung entstehen, nicht aus Marketing, das Spaltungen ausnutzt. Das ist keine pauschale Absage an politische Spielinhalte.

Here’s one of the key views I shared at DICE. If a game tackles politics, as To Kill a Mockingbird did as a novel, it should come from the heart of creatives and not from marketing departments seeking to capitalize on division. https://t.co/x4eARz7Yyz

— Tim Sweeney (@TimSweeneyEpic) February 12, 2020

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