Xsolla spendete 100.000 US-Dollar an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, um die humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in der Ukraine zu unterstützen. Das Unternehmen veröffentlichte dazu einen offenen Brief an die Games-Community.
Xsolla erklärte zugleich, die Sicherheit und das Wohlergehen der eigenen Beschäftigten in der Region zu priorisieren. Die Spende sollte über die Hilfsprogramme des Roten Kreuzes die Versorgung betroffener Menschen unterstützen.
Für ukrainische Entwicklerinnen und Entwickler entfernte Xsolla vorübergehend die eigenen Provisionsgebühren. Dadurch sollten Transaktionen und Auszahlungen auch während der Kriegssituation ohne zusätzliche Belastung möglich bleiben. Über die Kundeninitiative Babka wollte Xsolla weitere Spenden aus der Gaming-Community sammeln.
Die Maßnahmen verbanden direkte humanitäre Hilfe mit einer Entlastung für Studios in der Ukraine. Für Entwicklerteams bedeutete der Verzicht auf Gebühren, dass ein größerer Anteil der Einnahmen aus ihren Spielen bei den Unternehmen verbleiben konnte.
