inXile-Gründer Brian Fargo hat zusätzliche Entwicklungszeit für Wasteland 3 als wesentlichen Vorteil der Zusammenarbeit mit Microsoft beschrieben. Im Interview mit GamesRadar+ erläutern Fargo und Game Director Tim Campbell die Folgen für die Produktion.
Fargo zufolge können bereits drei bis sechs zusätzliche Monate einen erheblichen Qualitätsunterschied bewirken. Campbell erklärt, Microsoft habe nicht verändert, welches Spiel das Studio entwickle.
Vertonung, Nutzertests und QA
Campbell zufolge wurde die umfangreiche Vertonung erst durch zusätzliche Ressourcen möglich. Fargo nennt außerdem Microsofts Nutzungsforschung, Lokalisierung und Qualitätssicherung. Bereits im Juli hatte inXile über Vertrauen und Austausch innerhalb der Xbox Game Studios gesprochen.

