Ubisoft senkte am 24. Oktober 2019 die Jahresprognose nach schwachen Breakpoint-Verkäufen. The Division 2 blieb ebenfalls hinter den Erwartungen zurück.
Die Net Bookings sollten nun rund 1,45 statt 2,185 Milliarden Euro erreichen. Beim operativen Non-IFRS-Ergebnis erwartete Ubisoft 20 bis 50 statt rund 480 Millionen Euro. Das waren Prognosen, keine Bilanzzahlen.
Mehr Entwicklungszeit und größere Abstände
Yves Guillemot, damals CEO, verlangte größere Abstände zwischen Live-Spiel-Fortsetzungen. Bei Breakpoint seien neue Mechaniken unzureichend umgesetzt worden; außerdem hätten dem Spiel ausreichende Unterscheidungsmerkmale gefehlt.
Gods & Monsters, Rainbow Six Quarantine und Watch Dogs Legion verschob Ubisoft ins Geschäftsjahr 2020/21, um den Teams mehr Entwicklungszeit zu geben.
Am 25. Oktober fiel die Aktie laut Bloomberg zeitweise um 29 Prozent.
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