Techland will seine Spiele künftig in kürzeren Abständen entwickeln. Franchise Director Tymon Smektała nennt im Originalgespräch mit Wccftech beim Summer Game Fest 2025 einen angestrebten Zyklus von drei bis vier Jahren. Der am 18. Juni veröffentlichte Interviewauszug beschreibt Dying Light: The Beast als ersten Schritt in diese Richtung.
Sowohl das erste Dying Light als auch Dying Light 2 hätten jeweils sieben Jahre Entwicklungszeit benötigt, erklärt Smektała. Mit einer veränderten Herangehensweise und stärkerer Fokussierung hält er häufigere Veröffentlichungen für möglich. Die Aussage ist ein Entwicklungsziel des Studios, kein verbindlicher Zeitplan für bereits angekündigte weitere Projekte.
The Beast wuchs über den ursprünglichen DLC-Plan hinaus
Smektała begründet auch, warum The Beast als eigenständiges Spiel erscheint. Die Rückkehr von Kyle Crane und der Umfang der Kampagne hätten das Team zu der Einschätzung gebracht, ein neues Spiel vor sich zu haben. Den Wechsel von der geplanten Erweiterung zum eigenständigen Abenteuer hatte Techland bereits 2024 beschrieben. Der neue Interviewauszug verbindet diese Projektentscheidung nun mit den gewünschten kürzeren Produktionszyklen.

