Take-Two: Zelnick erwartet keinen Kostensprung durch neue Konsolen

Strauss Zelnick erwartete im September 2019 keinen deutlichen Anstieg der Entwicklungskosten durch die nächste Konsolengeneration. GamesIndustry.biz berichtete am 19. September über seine Aussagen gegenüber Investoren auf der Goldman Sachs Communacopia Conference.

Neue Technik ermögliche aufwendigere Spiele und könne dadurch etwas höhere Kosten verursachen, erklärte der damalige Take-Two-Chef. Einen sprunghaften Anstieg erwarte er aber nicht. Das war eine Unternehmensprognose, keine Auswertung späterer Produktionsbudgets.

Mehr Möglichkeiten für die Studios

Zelnick sah zusätzliche kreative Spielräume durch die neue Hardware. Bereits im Juni hatte Take-Two kürzere Abstände zwischen großen Veröffentlichungen erwogen. Die September-Aussage enthielt weder konkrete Projektbudgets noch neue Veröffentlichungstermine.

Das Kurswidget zur Take-Two-Aktie zeigt aktuelle Marktdaten, keinen historischen Kursstand vom September 2019.

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